Ende 2026 und zu Beginn des nächsten Jahres wird der Kulturboden erneut zum Treffpunkt für Theaterliebhaber:innen, die sich auf eine bunte Mischung aus packendem Schauspiel, berührenden Momenten und herrlich unterhaltsamen Abenden freuen dürfen. Mal leichtfüßig und unterhaltsam, mal tiefgründig und bewegend – hier kann das Theater all seine Facetten zeigen – in einer Atmosphäre, die Nähe zwischen dem Publikum und den Künstler:innen schafft.
Das Theater-Programm
WEIBSBILDER – MalleDiven - Ausgebrannt am Sommerstrand
03.10.2026 | 20 Uhr | Kulturboden Hallstadt
Da die Damen des Kabarett- und Comedyduos Weibsbilder noch immer unbemannt durchs Leben laufen müssen, wollen Claudia Thiel und Anke Brausch diesmal ihr Glück bei einer Single-Kreuzfahrt suchen, um in hoffentlich ruhigen Gewässern im Ehehafen anzulegen. Was sie dort erleben oder eben nicht, erfahren Sie in ihrem neuen zweistündigen Programm. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, reihen sie beim Publikum einen Lacher an den anderen und glänzen mit Witz und Charme. Natürlich haben die Weibsbilder auch ihre seit vielen Jahren heißgeliebten Bühnenfiguren mit an Bord.
CAVEWOMAN IN HALLSTADT
17.10.2026 | 20 Uhr | Kulturboden Hallstadt
Sex, Lügen & Lippenstifte! In dieser fulminanten Solo-Show rechnet
CAVEWOMAN Heike mit den selbsternannten »Herren der Schöpfung« ab. Mal mit der groben Steinzeitkeule, mal mit den spitzen, perfekt gepflegten Nägeln einer modernen Höhlenfrau, aber immer treffend und zum Brüllen komisch! Doch keine Sorge: CAVEWOMAN ist kein wütender Großangriff auf die gemeine Spezies Mann. Freuen Sie sich vielmehr auf einen vergnüglichen Blick auf das Zusammenleben zweier unterschiedlicher Wesen, die sich einen Planeten, eine Stadt und das Schlimmste: EINE WOHNUNG teilen müssen!
ANDERS – So kurz davor (mit Klangfarben & 440 Hz)
21.11.2026 | 20 Uhr | Kulturboden Hallstadt
Sie sind Deutschlands A-Cappella Deutschpoeten. Ihr Stil: Eingängige Melodien und intelligente Texte. Anders schreiben smarte Popsongs auf Deutsch, die die Darbietungsform A-cappella ernst nehmen und dabei mehr sind als instrumentennachahmende Coversongs aktueller Charthits oder nostalgische Lieder über die Flora auf dem Balkon. Damit begeistern sie ihr Publikum nicht nur bei eigenen Konzerten, sondern bereits auch im Vorprogramm von Bands wie Revolverheld oder Thees Uhlmann.
MARILYN MONROE - WHAT A BEAUTIFUL DREAM – Die Geschichte einer Ikone
29.11.2026 | 19 Uhr | Kulturboden Hallstadt
Sie war die Verkörperung des amerikanischen Traums - in Blond. Aus dem kleinen verängstigten Mädchen Norma Jean wurde ein Filmidol, ein Sexsymbol, ein Weltstar. Vollends wurde sie zum Kassenschlager Hollywoods, als man - etwas verspätet - ihr Gesangstalent entdeckte. Die Filmindustrie dankte es ihr nicht, sondern beharrte auf dem Rollenklischee der naiven Blondine. Dagegen wehrte sie sich, denn hinter all dem oberflächlichen Glamour stand eine aufrichtige Schauspielerin mit hohem Leistungsanspruch an sich selbst. Nach ihrem tragischen Tod wurde sie zum Kunstobjekt und Mythos stilisiert. Das Programm zeigt: Das Geheimnis ihrer Wirkung und ihres Erfolgs liegt in der schillernden Persönlichkeit der Monroe selbst und in der Art ihres Gesangvortrags.
„FRÜHER WAR MEHR LAMETTA“ - EIN ABEND MIT LORIOT – Ein Urgestein der deutschen Film- und Comedy-Szene
30.12.2026 | 19 Uhr | Kulturboden Hallstadt
Er war Cartoonist, Werbegraphiker, Kostümbildner, Operndirigent und der beliebteste Fernsehkomiker seiner Zeit. In seinen Bildern und Szenen treibt er Alltagssituationen auf die Spitze. Silvia Ferstl und Christoph Ackermann zeigen mehr als nur ein Potpourri der schönsten Sketche. Der Abend verwebt das Leben von Loriot mit seinem Schaffen und gesellschaftlichen Entwicklungen – vom eisernen Kreuz bis zur Honorarprofessur, von den ersten Zeichnungen bis zu den großen Kinoerfolgen, von Emanzipation bis Medienrevolution. Ein vergnüglicher Abend voller Erinnerungen. Holleri du dödl di!“
Tickets für die Veranstaltungen gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 0951-23837 oder unter www.kartenkiosk-bamberg.de.
Foto: Sven Sindt























