Axel Schöll ist 53 Jahre alt und ein echter Schweinfurter – geboren, aufgewachsen und seit jeher hier zu Hause. „Ich lebe und arbeite seit 53 Jahren in meiner Heimat“, sagt er. Diese tiefe Verbundenheit spiegelt sich nicht nur in seinem Alltag wider, sondern auch in seinem langjährigen Engagement für die Stadt. Seit vielen Jahren ist Schöll politisch aktiv und engagiert sich in verschiedensten Ehrenämtern. Nun tritt er als Oberbürgermeisterkandidat an – aus Überzeugung, aus Leidenschaft, aber auch aus dem Wunsch, Verantwortung zu übernehmen und Schweinfurt in eine positive Zukunft zu führen.
„Meine Kandidatur ist eine Mischung aus Berufung, Abenteuer und Notwendigkeit“, erklärt Schöll. Bereits vor sechs Jahren hatte er überlegt, für das Amt zu kandidieren, damals allerdings noch auf den Rat seiner Frau hin verzichtet. Heute steht sie hinter ihm, erkennt sein Engagement und die Visionen, die er für Schweinfurt hat. „Es gibt vieles, das in Schweinfurt brachliegt und neue Ideen braucht“, sagt er. „Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, etwas zu bewegen.“
Auch in seiner Freizeit zieht Schöll Kraft aus vertrauten Orten.
Sein Lieblingsplatz ist der Hinterhof seines Hauses im Stadtteil Zürch. Dort genießt er nach einem langen Tag mit politischer Arbeit oder Wahlkampf die Ruhe: Ein Feierabendbier mit der Familie, Nachbarn oder Freunden, ein Moment des Durchatmens und Auftankens. Doch nicht nur der eigene Garten ist ihm lieb, auch die Natur- und Erholungsbereiche Schweinfurts haben es ihm angetan. „Beim Joggen in der Wehr kann ich nachdenken, Ideen sortieren und die Ruhe genießen“, erzählt er. „Und die Innenstadt, mein Stadtteil Zürch – all das macht Schweinfurt für mich lebenswert.“
Für Schöll ist klar: Die Stadt braucht eine Politik, die über Parteibücher hinausblickt.
„Wir müssen die Probleme erkennen und gemeinsam Lösungen finden – egal ob Finanzen, Bildung oder Infrastruktur. Entscheidend ist, dass wir miteinander reden, zuhören und umsetzen“, betont er. Kommunikation spielt dabei eine zentrale Rolle – nicht nur von oben nach unten, sondern auch von unten nach oben. Er sieht es als seine Aufgabe, die Experten außerhalb des Rathauses einzubeziehen und alle Beteiligten aktiv in Entscheidungsprozesse einzubinden.
Sein Zukunftsbild für die Stadt ist, Schweinfurt wieder zum Blühen zu bringen. Als Unternehmer mit fast 30 Jahren Erfahrung weiß Axel Schöll, dass Lösungen nur dann erfolgreich sind, wenn sie geplant, durchgeführt und kontrolliert werden. „Es muss gehandelt werden, und zwar gemeinsam. Zuhören, verstehen, umsetzen – das steht bei mir an oberster Stelle.“
Axel Schöll steht für einen pragmatischen, lösungsorientierten Ansatz.
Er will nicht nur reden, sondern handeln. Schweinfurt braucht einen Macher, der seine Stadt kennt, liebt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen – und genau das verkörpert Schöll. Seine tiefe Verbundenheit mit der Heimatstadt, seine Erfahrung und sein klarer Blick für notwendige Veränderungen machen ihn zu einem Kandidaten, der die Stadt aktiv gestalten und in eine neue, blühende Zukunft führen kann.
Das ganze Interview findet ihr als Video HIER!

